Taschenuhren
Vom Barock bis zur Belle Époque: kostbare Begleiter, die einst in Westentaschen die Zeit der Welt bestimmten.
Südtirols einziges Uhrenmuseum
Uhrmachermeister Christian Clementi öffnet sein Uhrenmuseum neben der Werkstatt am Obstplatz und führt dich persönlich durch 400 Jahre Uhrmacherkunst – von kostbaren Taschenuhren bis zu zwei historischen Turmuhren.
Fotos: Uhrmacherwerkstatt Clementi
EntdeckenChristian Clementi, Uhrmacher in dritter Generation, nimmt sich Zeit für dich und erzählt die Geschichten hinter jedem Stück.
400 Jahre Zeitmessung an einem Ort – mit Taschenuhren, offenen Uhrwerken, historischem Werkzeug und zwei mechanischen Turmuhren. Südtirols einziges Museum seiner Art.
Direkt am Obstplatz im Herzen der Bozner Altstadt, nur wenige Schritte von den Lauben, dem Waltherplatz und dem Bozner Dom entfernt.
Das Museum liegt direkt neben der Uhrmacherwerkstatt Clementi. Was in der Ausstellung als Geschichte sichtbar wird, wird nebenan bis heute mit ruhiger Hand, Erfahrung und Respekt ausgeübt.
Während der Führung zeigt Christian Clementi, woran man handwerkliche Sorgfalt, gute Materialien und die Eigenheiten mechanischer Uhren erkennt.
Viele Besucher denken bei historischen Uhren an eigene Familiengeschichten. Für Fragen rund um geerbte oder besondere Zeitmesser bleibt nach der Führung oft Raum.
Die Sammlung macht sichtbar, warum Pflege, Reparatur und Restaurierung mehr sind als Technik: Sie erhalten Geschichte, Material und persönliche Erinnerungen.
Am zentralen Bozner Obstmarkt liegt die Uhrmacherwerkstatt von Christian Clementi. Nebenan hat er ein kleines Museum eingerichtet, in dem das Wissen dreier Uhrmachergenerationen und die Faszination mechanischer Zeitmesser sichtbar werden.
Clementi, Uhrmacher mit über 35 Jahren Erfahrung, nimmt seine Gäste mit auf eine Reise durch 400 Jahre Zeitmessung. Er führt persönlich durch die Ausstellung, erklärt die Besonderheiten der Exponate und regt ganz nebenbei zum Nachdenken über das Wesen der Zeit an.
Der Eintritt ist frei – ein Zeichen seines Engagements, die Leidenschaft für die Uhrmacherkunst mit anderen zu teilen.
Der Uhrmacher hinter dem Museum
Das Museum ist ein Herzensprojekt: Es zeigt nicht nur alte Uhren, sondern auch die Haltung hinter diesem Handwerk - Geduld, Genauigkeit und Respekt vor dem, was über viele Jahre erhalten geblieben ist.
Was hier ausgestellt ist, ist kein abgeschlossenes Kapitel: In der Werkstatt nebenan wird Uhrmacherkunst bis heute täglich ausgeübt. So entsteht beim Besuch ein direkter Blick auf ein lebendiges Handwerk.
Uhren aus vier Jahrhunderten zeigen, wie eng Kunst und Technik in der Uhrmacherei verbunden sind. Ausgestellte Uhrwerke und Gehäuse erzählen vom technischen Fortschritt und vom Wandel des Geschmacks.
Vom Barock bis zur Belle Époque: kostbare Begleiter, die einst in Westentaschen die Zeit der Welt bestimmten.
Der Aufbruch ins 20. Jahrhundert – wie die Uhr ans Handgelenk wanderte und zum täglichen Begleiter wurde.
Technik, offen gelegt: Räderwerke, Hemmungen und Gehäuse dokumentieren den Fortschritt der Feinmechanik.
Gravur, Emaille und Guillochierung: die Zierkunst, die jede Uhr zu einem kleinen Kunstwerk macht.
Seit Jahrhunderten misst der Mensch die Zeit, um sich zu orientieren, zu arbeiten, zu reisen und die Welt besser zu verstehen. Das Museum erzählt diese Entwicklung anhand von Uhren, Zeitmessinstrumenten und Mechanismen, die Kunst, Wissenschaft und Technik miteinander verbinden.
Hinter jedem Zifferblatt steht die Arbeit von Handwerkern, Erfindern und Uhrmachermeistern. Aus der Suche nach Präzision entstanden Instrumente, die den Alltag, die Navigation, die Wissenschaft und das moderne Leben geprägt haben.
Ausgewählte Stücke
Glanzstücke der Sammlung: zwei mechanische Turmuhren aus vergangenen Zeiten. Was einst hoch über einer Stadt die Stunden schlug, lässt sich hier aus nächster Nähe betrachten – Räderwerk für Räderwerk.
Drehstühle, Zangen und feinste Spezialwerkzeuge erzählen vom Alltag der Uhrmacher – viele davon waren in der Familie Clementi über Generationen täglich in Gebrauch.
Neben den klassischen Uhren überrascht das Museum mit Kuriositäten rund um die Zeit – kleine Fundstücke, deren Geschichten Christian Clementi am liebsten persönlich erzählt.
Fotos: Uhrmacherwerkstatt Clementi
Freitag & Samstag, nach Vereinbarung
Der Eintritt ist frei. Persönliche Führungen werden mit viel Zeit und Sorgfalt gestaltet; eine freiwillige Spende ist willkommen.
Ca. 30–45 Minuten, je nach Interesse
Ab 4 Personen; kleinere Anfragen werden nach Möglichkeit zusammengelegt
Fülle das Formular aus – es öffnet eine fertige E-Mail in deinem Mailprogramm. Dein Besuch und eine mögliche Führung sind erst nach persönlicher Bestätigung fix.
Es werden keine Daten auf der Website gespeichert – die Angaben landen nur in deiner E-Mail. Der Termin gilt erst nach Rückmeldung als bestätigt.
Häufige Fragen
Ganz unkompliziert: telefonisch unter +39 0471 974482 zwischen 9 und 12 Uhr von Montag bis Donnerstag oder per E-Mail an info@uhrmacher-clementi.it. Besuche sind freitags und samstags nach Vereinbarung möglich; eine Führung ist erst nach Bestätigung fix.
Plane etwa 30 bis 45 Minuten ein. Da Christian Clementi persönlich führt, richtet sich das Tempo ganz nach deinem Interesse – wer Fragen hat, darf gerne länger bleiben.
Der Eintritt ist frei. Persönliche Führungen werden mit viel Zeit und Sorgfalt gestaltet; eine freiwillige Spende ist willkommen. Führungen finden ab 4 Personen statt; kleinere Anfragen werden nach Möglichkeit mit anderen Besuchern zusammengelegt. Viele Besucher bringen Erinnerungen an geerbte Uhren mit – während oder nach der Führung bleibt oft Raum für Fragen rund um Uhrmacherei und Zeitmesser.
Tickende Räderwerke und zwei echte Turmuhren faszinieren auch junge Besucher. Familien und Schulklassen können nach Vereinbarung anfragen; sag bei der Anmeldung einfach, wer dabei ist, damit der Besuch passend geplant werden kann.
Das Museum befindet sich im ersten Stock eines historischen Altstadtgebäudes und ist nur über Treppen erreichbar – einen Aufzug gibt es leider nicht. Wenn du unsicher bist, ob der Aufstieg für dich passt, frag am besten kurz bei der Anmeldung nach.
Die Führungen finden auf Deutsch und Italienisch statt. Andere Sprachen fragst du am besten bei der Anmeldung an.
Das Museum befindet sich im Herzen der Bozner Altstadt, am Obstplatz - unmittelbar an den historischen Lauben und nur wenige Gehminuten vom Waltherplatz entfernt.
In Google Maps öffnenViele Gäste entscheiden sich spontan: Das Museum liegt nur wenige Schritte von den schönsten Ecken der Bozner Altstadt entfernt – ein Anruf genügt, und der Besuch passt in jeden Stadtbummel.
„Südtirols einziges Uhrenmuseum“
STOL.it
„Ein kleines, aber feines Uhrenmuseum“
kultur.bz.it
„Eine Reise durch 400 Jahre Zeitmessung“
suedtirolerland.it
Die Presse erwähnt nicht nur das Museum, sondern auch Christian Clementi als Uhrmacher und Gastgeber – ein leiser Vertrauensbeweis für das Handwerk hinter der Sammlung.