Uhrenmuseum BozenWerkstatt Clementi · Drei Generationen

Südtirols einziges Uhrenmuseum

Vierhundert Jahre Zeit, von Uhrmacherhand bewahrt.

Uhrmachermeister Christian Clementi öffnet sein Uhrenmuseum neben der Werkstatt am Obstplatz und führt dich persönlich durch 400 Jahre Uhrmacherkunst – von kostbaren Taschenuhren bis zu zwei historischen Turmuhren.

Eintritt frei Dauer ca. 30–45 Min. Deutsch & Italienisch Obstplatz · Bozner Altstadt Freiwillige Spende willkommen

Fotos: Uhrmacherwerkstatt Clementi

Entdecken

Drei Gründe für deinen Besuch

Der Meister führt persönlich

Christian Clementi, Uhrmacher in dritter Generation, nimmt sich Zeit für dich und erzählt die Geschichten hinter jedem Stück.

Eine Sammlung, die es nur hier gibt

400 Jahre Zeitmessung an einem Ort – mit Taschenuhren, offenen Uhrwerken, historischem Werkzeug und zwei mechanischen Turmuhren. Südtirols einziges Museum seiner Art.

Mitten in der Altstadt, Eintritt frei

Direkt am Obstplatz im Herzen der Bozner Altstadt, nur wenige Schritte von den Lauben, dem Waltherplatz und dem Bozner Dom entfernt.

Uhrmacherkunst, die weiterlebt

Das Museum liegt direkt neben der Uhrmacherwerkstatt Clementi. Was in der Ausstellung als Geschichte sichtbar wird, wird nebenan bis heute mit ruhiger Hand, Erfahrung und Respekt ausgeübt.

Blick für Qualität

Während der Führung zeigt Christian Clementi, woran man handwerkliche Sorgfalt, gute Materialien und die Eigenheiten mechanischer Uhren erkennt.

Erinnerungsstücke

Viele Besucher denken bei historischen Uhren an eigene Familiengeschichten. Für Fragen rund um geerbte oder besondere Zeitmesser bleibt nach der Führung oft Raum.

Bewahren statt ersetzen

Die Sammlung macht sichtbar, warum Pflege, Reparatur und Restaurierung mehr sind als Technik: Sie erhalten Geschichte, Material und persönliche Erinnerungen.

Drei Generationen Uhrmacherkunst

Am zentralen Bozner Obstmarkt liegt die Uhrmacherwerkstatt von Christian Clementi. Nebenan hat er ein kleines Museum eingerichtet, in dem das Wissen dreier Uhrmachergenerationen und die Faszination mechanischer Zeitmesser sichtbar werden.

Clementi, Uhrmacher mit über 35 Jahren Erfahrung, nimmt seine Gäste mit auf eine Reise durch 400 Jahre Zeitmessung. Er führt persönlich durch die Ausstellung, erklärt die Besonderheiten der Exponate und regt ganz nebenbei zum Nachdenken über das Wesen der Zeit an.

Der Eintritt ist frei – ein Zeichen seines Engagements, die Leidenschaft für die Uhrmacherkunst mit anderen zu teilen.

Ausstellungsraum des Uhrenmuseums Bozen am Obstplatz
Im Museum am Obstplatz
400Jahre Zeitmessung
3Generationen
35+Jahre Erfahrung
0 €Eintritt – frei
Uhrenmuseum und Uhrmacherkunst am Obstplatz in Bozen
Museum und Handwerk am Obstplatz

Der Uhrmacher hinter dem Museum

Christian Clementi bewahrt Uhrmacherkunst seit drei Generationen.

Das Museum ist ein Herzensprojekt: Es zeigt nicht nur alte Uhren, sondern auch die Haltung hinter diesem Handwerk - Geduld, Genauigkeit und Respekt vor dem, was über viele Jahre erhalten geblieben ist.

Was hier ausgestellt ist, ist kein abgeschlossenes Kapitel: In der Werkstatt nebenan wird Uhrmacherkunst bis heute täglich ausgeübt. So entsteht beim Besuch ein direkter Blick auf ein lebendiges Handwerk.

Gute mechanische UhrenWie Verarbeitung, Material und Klang Hinweise auf Qualität geben.
Pflege alter UhrenWarum Öl, Staub, Lager und Zeit ihre eigenen Spuren hinterlassen.
Restaurierung verstehenWarum Bewahren oft etwas anderes ist als bloßes Reparieren.
Historische WerkzeugeWas alte Werkzeuge über Präzision und Geduld erzählen.

Die Sammlung

Uhren aus vier Jahrhunderten zeigen, wie eng Kunst und Technik in der Uhrmacherei verbunden sind. Ausgestellte Uhrwerke und Gehäuse erzählen vom technischen Fortschritt und vom Wandel des Geschmacks.

Taschenuhren

Vom Barock bis zur Belle Époque: kostbare Begleiter, die einst in Westentaschen die Zeit der Welt bestimmten.

Armbanduhren

Der Aufbruch ins 20. Jahrhundert – wie die Uhr ans Handgelenk wanderte und zum täglichen Begleiter wurde.

Uhrwerke & Gehäuse

Technik, offen gelegt: Räderwerke, Hemmungen und Gehäuse dokumentieren den Fortschritt der Feinmechanik.

Kunst & Handwerk

Gravur, Emaille und Guillochierung: die Zierkunst, die jede Uhr zu einem kleinen Kunstwerk macht.

Die Geschichte der Zeit

Seit Jahrhunderten misst der Mensch die Zeit, um sich zu orientieren, zu arbeiten, zu reisen und die Welt besser zu verstehen. Das Museum erzählt diese Entwicklung anhand von Uhren, Zeitmessinstrumenten und Mechanismen, die Kunst, Wissenschaft und Technik miteinander verbinden.

Hinter jedem Zifferblatt steht die Arbeit von Handwerkern, Erfindern und Uhrmachermeistern. Aus der Suche nach Präzision entstanden Instrumente, die den Alltag, die Navigation, die Wissenschaft und das moderne Leben geprägt haben.

Ausgewählte Stücke

Die historischen Turmuhren

Glanzstücke der Sammlung: zwei mechanische Turmuhren aus vergangenen Zeiten. Was einst hoch über einer Stadt die Stunden schlug, lässt sich hier aus nächster Nähe betrachten – Räderwerk für Räderwerk.

Werkzeug aus drei Generationen

Drehstühle, Zangen und feinste Spezialwerkzeuge erzählen vom Alltag der Uhrmacher – viele davon waren in der Familie Clementi über Generationen täglich in Gebrauch.

Kuriositäten der Zeitmessung

Neben den klassischen Uhren überrascht das Museum mit Kuriositäten rund um die Zeit – kleine Fundstücke, deren Geschichten Christian Clementi am liebsten persönlich erzählt.

Einblicke ins Museum

Dein Besuch

Öffnungszeiten

Freitag & Samstag, nach Vereinbarung

Eintritt

Der Eintritt ist frei. Persönliche Führungen werden mit viel Zeit und Sorgfalt gestaltet; eine freiwillige Spende ist willkommen.

Dauer

Ca. 30–45 Minuten, je nach Interesse

Führung

Ab 4 Personen; kleinere Anfragen werden nach Möglichkeit zusammengelegt

Bitte beachten Das Uhrenmuseum ist ausschließlich mit Voranmeldung geöffnet. Melde deinen Besuch telefonisch oder per E-Mail an – Christian Clementi nimmt sich gerne Zeit für dich.

Besuch anfragen

Fülle das Formular aus – es öffnet eine fertige E-Mail in deinem Mailprogramm. Dein Besuch und eine mögliche Führung sind erst nach persönlicher Bestätigung fix.

oder +39 0471 974482

Es werden keine Daten auf der Website gespeichert – die Angaben landen nur in deiner E-Mail. Der Termin gilt erst nach Rückmeldung als bestätigt.

Häufige Fragen

Wie melde ich mich an?

Ganz unkompliziert: telefonisch unter +39 0471 974482 zwischen 9 und 12 Uhr von Montag bis Donnerstag oder per E-Mail an info@uhrmacher-clementi.it. Besuche sind freitags und samstags nach Vereinbarung möglich; eine Führung ist erst nach Bestätigung fix.

Wie lange dauert ein Besuch mit Führung?

Plane etwa 30 bis 45 Minuten ein. Da Christian Clementi persönlich führt, richtet sich das Tempo ganz nach deinem Interesse – wer Fragen hat, darf gerne länger bleiben.

Sind Gruppen möglich?

Der Eintritt ist frei. Persönliche Führungen werden mit viel Zeit und Sorgfalt gestaltet; eine freiwillige Spende ist willkommen. Führungen finden ab 4 Personen statt; kleinere Anfragen werden nach Möglichkeit mit anderen Besuchern zusammengelegt. Viele Besucher bringen Erinnerungen an geerbte Uhren mit – während oder nach der Führung bleibt oft Raum für Fragen rund um Uhrmacherei und Zeitmesser.

Ist das Museum für Kinder geeignet?

Tickende Räderwerke und zwei echte Turmuhren faszinieren auch junge Besucher. Familien und Schulklassen können nach Vereinbarung anfragen; sag bei der Anmeldung einfach, wer dabei ist, damit der Besuch passend geplant werden kann.

Wie erreiche ich die Ausstellungsräume?

Das Museum befindet sich im ersten Stock eines historischen Altstadtgebäudes und ist nur über Treppen erreichbar – einen Aufzug gibt es leider nicht. Wenn du unsicher bist, ob der Aufstieg für dich passt, frag am besten kurz bei der Anmeldung nach.

In welchen Sprachen wird geführt?

Die Führungen finden auf Deutsch und Italienisch statt. Andere Sprachen fragst du am besten bei der Anmeldung an.

Anreise & Umgebung

  • AdresseObstplatz 24/A · 39100 Bozen – im ersten Stock eines historischen Gebäudes am Obstmarkt
  • Mit dem BusHaltestelle Dominikanerplatz – nur wenige Gehminuten entfernt
  • Mit dem AutoParkgarage am nahen Waltherplatz oder Schloss Maretsch Parkplatz
  • Zu FußMitten in den Bozner Lauben – ideal kombinierbar mit einem Bummel durch die Altstadt

Das Museum befindet sich im Herzen der Bozner Altstadt, am Obstplatz - unmittelbar an den historischen Lauben und nur wenige Gehminuten vom Waltherplatz entfernt.

In Google Maps öffnen

Ideal kombinierbar mit

Viele Gäste entscheiden sich spontan: Das Museum liegt nur wenige Schritte von den schönsten Ecken der Bozner Altstadt entfernt – ein Anruf genügt, und der Besuch passt in jeden Stadtbummel.

  • Bozner Lauben
  • Obstmarkt
  • Waltherplatz
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